Weinetiketten

Weinetiketten richtig lesen, eigentlich gar keine Kunst

Weinetiketten verraten dem jeweiligen Betrachter alles über den Wein. Die Qualität, die Herkunft. Weinetiketten sind die Geburtsurkunde des Weins.

Bleiben wir doch bei der näheren Erklärung des Weinetiketts bei der Bezeichnung der Geburtsurkunde. Der Jahrgang des Weines. Diese Zahl bezeichnet immer das Lesedatum oder anders genannt, das Erntedatum des Weines, nicht das Erstverkaufsdatum. Steht auf einer Flasche eine Zahl, so ist das die Ernte in dem jeweilig angegebenen Jahr. Dies ist deshalb erwähnenswert, weil bestimmte Sorten erst am einem bestimmten Datum im darauf folgenden Frühjahr im Handel verkauf werden dürfen.

Weiter auf dem Etikett ließ man noch Begriffe wie Abfüller und Erzeuger. Der Abfüller kann nämlich einen andere Person als der Erzeuger sein. Stellen Sie sich das so vor, Sie haben einen Weinberg und sind als Winzer tätig. Jedoch verfügen Sie nicht über eine Abfüllmaschine, dazu geben Sie Ihren Wein entweder zum Abfüller, oder der Abfüller kommt mobil zu Ihnen. Wenn Erzeuger und Abfüller identisch sind, steht logischer Weise nur ein Name darunter.

Auf dem Weinetikett stehen auch das so genannte Nennvolumen und der Alkoholgehalt. In allen Ländern ist der Alkoholgehalt als Nennung auf dem Weinetikett vorgeschrieben, nicht aber das Nennvolumen. Wird der Wein jedoch innerhalb der EU gehandelt ist das Nennvolumen ein Pflichteintrag um diesen Wein hier vertreiben zu können.

Die Rebsorte wird auch oft auf dem Etikett angegeben. Jedoch unterliegt dies einer verschiedenen Gesetzgebung. Bei bestimmten Qualitätsstufen ist dies im deutschen Weingesetz geregelt, wobei, wenn auf dem Weinetikett Die Rebsorte genannt wird, darf trotzdem ein verschwinden geringer Prozentsatz Verschnittwein hinzugefügt werden. Doch daran kann der Käufer, Rotwein kann man durchaus als Nichtweinkenner. optisch von Weißwein unterscheiden, schon Rückschlüsse auf den Geschmack ziehen.

Das Prädikat, hier in Deutschland, also Qualitätswein bestimmter Anbauländer (QBA) oder Qualitätswein mit Prädikat (QMP) und den jeweiligen Zusätzen. In Frankreich und Italien heißen die Qualitätsstufen anders, sind aber einfach zu unterscheiden als die in deutschen Landen. Beispielsweise steht auf dem Weinetikett dann AOC, DOC oder auch DOCG.

Auf dem Weinetikett findet sich auch immer eine Herkunftsbezeichnung. Bleiben wir beim Deutschen Weinetikett, hier findet sich das bestimmte Anbaugebiet. Als Beispiel, Württemberg oder Baden, Rheinhessen oder Pfalz usw. Und dann noch zusätzlich die engere Herkunftsbezeichnung, die Lage. Daraus kann man schließen, dass, wenn zum Beispiel auf einer Flasche Heilbronner Stiftsberg steht, die Trauben auf einem Weinberg bei Heilbronn gewachsen sind und der Berg Stiftsberg heißt.


Wein bestellen

Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren. Wein bestellen ist gut für Ihren Geldbeutel und für Ihre Gesundheit, und die Qualität ist ausgezeichnet.

Wein online kaufen

Wein online kaufen. Inzwischen existieren unzählige Onlineshops in denen man Wein kaufen kann, einfach und bequem von Zuhause aus, via Mausklick.

Italien Wein

Italien zählt zu den klassischen Weinländern und deshalb sind die Worte Italien und Wein auch nicht voneinander zu trennen, man spricht auch von Lebensart.

Ihr Link hier?

Hier kann auch Ihre Webseite stehen!
Lassen Sie uns einfach die entsprechenden Daten für Ihren Eintrag zukommen.