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Italien Wein

Italien und Wein zwei Worte die nicht nur etwas über ein Land sagen.

Italien zählt zu den klassischen Weinländern und deshalb sind die Worte Italien und Wein auch nicht voneinander zu trennen, man spricht auch von Lebensart.

In Italien gibt es viele Weinanbaugebiete deren Namen wir mit wunderbaren Weinen verknüpfen. Chianti oder Prosecco kennt jeder und bei ihrem Klang denkt man sofort an Italien und Wein. Um nur einige Anbaugebiete zu nennen sind die Abruzzen, Kalabrien, Sardinien, Sizilien und die Toskana wohl mit die bekanntesten Weinbauregionen. Italien und Wein, schon in der Antike schrieben viele Dichter und Schriftsteller von Beiden und lobten sie in den höchsten Tönen. Italien erzeugt mehr Wein als sonst ein Land und ist bekannt für seine große Vielzahl an verschiedenen Weinstilen. Dafür sorgen die vielen verschieden angebauten Traubensorten, wie auch die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen. Die Vielzahl der traditionellen Weinbereitungs-verfahren sorgen für die große Vielfalt der Weine aus Italien.

Obwohl Italien und Wein nicht voneinander zu trennen sind, haben ursprünglich einmal die griechischen Besetzer die Tradition des Weinanbaus mit nach Italien gebracht, das war laut Berichten schon 1000 Jahre vor Christi. Nur die Sizilianer haben schon vorher selbst Wein angebaut. Die Ursprünge des Weinbaus in den Bergen verlieren sich in den Jahrhunderten zwischen Geschichten und Erzählungen, sie wurden von Generation zu Generation nur mündlich weitergegeben. Aber gewiss ist die seit jeher bestehende Sorgfalt bei der Herstellung ein bedeutender Augenblick und Teil der Kultur. Italien und Wein, egal wer die Anlagen von Terrassierungen in den Felsen geschaffen hat Griechen oder Italiener, das Land, der Boden und das Klima sie bestimmen über den Geschmack des guten Tropfens.

Durch die Römer wurden apulische Weine in die zivilisierte Welt gebracht und erlangten schnell Ruhm durch ihr einmaliges Aroma oder auch Bukett genannt. Italien und Wein, auch die Franzosen haben während ihrer Besetzung Italiens beides genossen und Unmengen von Wein nach Frankreich verschifft. Schon Hannibal nutzte die Kraft des Weines, er galt nämlich auch als Heilmittel. So rieb er damals die Pferde seines Heeres mit gealtertem Wein ein, das machte sie wieder stark für die Schlacht. Im Jahre 1406 wurden das erste Mal Normen zur Regelung der Weinerzeugung in den Statuten der Landwirtschaft festgesetzt. Trotzdem behielt Italien die Vielfalt der guten Weine und wird uns weiter damit verwöhnen. Für Weinliebhaber ist ein Urlaub in Italien ein Muss, also viel Spaß in Italien beim Genuss von erlesenen Weinen.


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