Wein-Herkunftsländer

Wein-Herkunftsländer der populären und besten Weine

Wein-Herkunftsländer gibt es zu viele, um sie hier komplett aufzuführen. Es werden daher nur die bekanntesten Länder mit den besten Weinen berücksichtigt.

Bereits im ersten Jahrhundert vor Christus wurden im europäischen Mittelmeerraum Weinreben kultiviert, die sich von dort aus in die heutigen Wein-Herkunftsländer verbreiteten. Den Wein als Handelsware entdeckten allerdings erst die Römer. Europa ist mittlerweile der größte Weinproduzent der Erde und steht auch aus qualitativer Sicht an erster Stelle. Frankreich sowie auch Italien gelten als die Wein-Herkunftsländer mit den besten Qualitätsweinen. Anbaugebiete wie Piemont, die Toskana, Ligurien und Sizilien bringen fantastische Weine hervor, die immer wieder ein Genuss sind.

Die Tradition des Weinbaus ist in Italien sehr lang und wird bis heute fast in allen Gegenden betrieben. Frankreich jedoch kann man ohne weiteres als das Wein-Herkunftsland schlechthin ansehen. Hochwertige Spitzenweine werden von hier aus in die ganze Welt exportiert und deren Qualität ist weit über die Grenzen des Landes hinaus berühmt. Die bekanntesten Anbaugebiete sind Burgund und Bordeaux. Aber auch nicht zu vergessen sind das Elsass und die Provence.

Länder wie Deutschland und Österreich muss man eher zu den kleineren Herkunftsländern von Wein zählen. Deutsche Weine stammen in der Regel hauptsächlich aus dem Westen des Landes, am bekanntesten sind die Rheinweine, die Moselweine und die aus den Gebieten Saar und Ruwer. Österreichs Wein gedeiht fast ausschließlich im Osten des Staates und hat als Exportgut keine große Bedeutung. Portugal ist als Exportland für Portwein weithin berühmt. Spanien kann auf eine lange Weingeschichte zurückblicken und seine Weine waren schon bei Griechen und Römern in grauer Vorzeit begehrt. Heute verfügt Spanien über ein großes Weinangebot und gilt als Herkunftsland für viele populäre Weine.

Sämtliche bekannten europäischen Wein-Herkunftsländer haben die weltweit berühmte Qualität ihrer Weine gemeinsam. Dies nicht zuletzt durch die jeweiligen Weingesetze. Das deutsche Weingesetz zum Beispiel teilt die Weine in vier Güteklassen ein und unterscheidet hier zwischen Qualitätswein mit Prädikat, Qualitätswein, Landwein sowie Tafelwein. In Frankreich gibt es zwar auch vier Klassen, die jedoch im Gegensatz zu Deutschland hauptsächlich in Methoden der Produktion und Anbaugebiete eingeteilt werden. Das italienische Weingesetz kennt auch die Einstufung in vier Klassen. Welches Herkunftsland für Wein man bevorzugt, liegt im Ermessen des Weintrinkers und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.


Weinreisen

Weinreisen sind ein Fest für alle Sinne: Am Tag kann man durch die Weinberge spazieren, am Abend stehen dann im Weinkeller diverse Verkostungen an.

Weinhandel

Mit dem Weinhandel kommt auch ein guter Tropfen aus einer weit entfernt gelegenen Region in das Glas von Genießern und Feinschmeckern rund um den Erdball.

Italien Wein

Italien zählt zu den klassischen Weinländern und deshalb sind die Worte Italien und Wein auch nicht voneinander zu trennen, man spricht auch von Lebensart.

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